Dränbetontechnologie


Auch bekannt als Beton ohne oder mit geringem Anteil an Feinstoffen ist Dränbeton ein Gemisch aus:

  • Portlandzement
  • groben Zuschlagstoffen
  • Wasser
  • Zusatzmitteln

Weil das Gemisch keinen oder nur wenig Sand enthält, enthält die Porenstruktur viele Hohlräume, die Wasser und Luft einen ungehinderten Durchsatz ermöglichen.

Vorteil des Dränbetons:

Es sind neu verfasste Verordnungen für das Sturmwasser-Management in Kraft, die die Dränbetonsysteme zu einer durchführbaren Lösung machen. Während die EPA den Dränbeton für die Best Management Practice (BMP) hält, ziehen die Gebäudeeigentümer an Land vor und LEED erntet die Lorbeeren mit Parkplätzen aus Dränbeton. Die Anwendung des Dränbetons kann als Alternative für komplexe Wasserablaufsysteme und Wasserrückhaltebereiche durch Verringerung des Sturmwasserablaufs verwendet werden.

Dränbeton-Zusatzmittelsysteme von BASF:

Zur Lösung der Probleme in Verbindung mit der Herstellung und Einbringung des Dränbetons zu überwinden, hat BASF unter dem Markenzeichen Master Builders Solutions ein Zusatzmittelsystem für die Betonhersteller entwickelt. Diese innovative Kombination umfasst das stark Wasser reduzierende MasterGlenium® oder MasterPolyHeed®, das Zusatzmittel zur Hydratationskontrolle MasterSet® DELVO, und das die Viskosität beeinflussende Zusatzmittel MasterMatrix®.

Das Zusatzmittelsystem:

  1. Verbessert das einfache Abladen vom LKW
  2. Verbessert die Arbeitszeit mit verbessertem Betonfluss
  3. Löst Betonieraufgaben
  4. Steigert die Druckfestigkeit und optimiert wirksam Hohlräume
  5. Verhindert den Ablauf der Masse

Frühere Anwendungsgebiete für Dränbeton:

  • Parkplätze
  • Fahrbahnen
  • Fußgängerwege
  • Straßen/befestigte Seitenstreifen
  • Sonstige Bereich mit geringem Verkehr