​Angehende Bauingenieure bei Master Builders Solutions®

Einblicke in eine mögliche Zukunft: Ende Mai besuchten Studierende der Ingenieurfakultät Bau, Geo, Umwelt der Technischen Universität München (TUM) den BASF-Unternehmensbereich Construction Chemicals und lernten dort die Menschen hinter der Marke Master Builders Solutions® kennen.

Bauingenieure im weltweit führenden Chemieunternehmen? Wie passt das zusammen? „Ganz hervorragend“, sagt Manfred Schnapp von Human Resources Europe bei Master Builders Solutions. „So gut wie alle Baumaterialien basieren heute auf anspruchsvollster Chemie: Dank der chemischen Optimierung verfügen wir über Baustoffe, die ihren Vorgängern in Funktionalität, Langlebigkeit, Nachhaltigkeit und Verarbeitbarkeit weit überlegen sind. Für diese fruchtbare Verbindung von Bau und Chemie brauchen wir hier bei Master Builders Solutions nicht nur spezialisierte Chemiker – ebenso wichtig sind talentierte Bauingenieure.“ Damit diese die BASF als potenziellen und attraktiven Arbeitgeber besser kennenlernen, besteht eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Hochschulen. Zudem finden regelmäßig Veranstaltungen statt, um künftigen Bauingenieuren ihre Karrierechancen im Unternehmen zu präsentieren.

Angehende Bauingenieure BASF

Im Mai kamen nun knapp 30 Studierende des Bauingenieurswesens im Masterstudiengang der TU München zu Besuch nach Mannheim und Ludwigshafen, um Einblicke in eine mögliche berufliche Zukunft zu gewinnen. Mit ihrem besonderen Interesse für Werkstoffe – alle Gäste haben sich für eine Vertiefung in diesem Bereich entschieden – waren sie bei Master Builders Solutions an der perfekten Adresse. Nach der Begrüßung und einem Überblick über die enorme Bandbreite des Construction-Chemicals-Geschäfts ging es direkt in medias res: Betonzusatzmittel waren das Thema der ersten Präsentation, und an dieser Stelle durften die Gäste auch gleich selbst ausprobieren, wie unterschiedlich sich Betone mit und ohne Zusatzmittel verhalten. Es folgten Präsentationen zur Forschung für die Bauindustrie sowie zur Anwendungstechnik und zu den konkreten Karrierechancen für Bauingenieure im Unternehmensbereich. Abgerundet wurde der Besuch mit einer Werkrundfahrt durch das rund zehn Quadratkilometer große Werksgelände der BASF in Ludwigshafen.

„Unsere Gäste waren sichtlich beeindruckt“, so Schnapp. “Vor allem davon, wie unsere kombinierte Expertise in den Bereichen Chemie und Bau die Grenzen des Möglichen immer wieder erweitert, sei es in den höchsten Gebäuden der Welt, in meeresüberspannenden Brückenkonstruktionen oder in außergewöhnlichen Infrastrukturprojekten.“

Die Teilnehmenden gewannen einen sehr guten Einblick in das Unternehmen: „Die Exkursion war aus unserer Sicht ein voller Erfolg“, meint Maximilian Prakesch, Masterstudent im Bereich Bauingenieurwesen.  „Es war sehr spannend, sich mit den Experten von Master Builders Solutions auszutauschen. Sie haben es geschafft, uns sowohl mit fundierten Vorträgen als auch mit einem prägnanten Praxisbezug die Kernaspekte der Zusatzmittel näherzubringen.

Diese Meinung teilen auch seine Kommilitonen Maik Görgner und Josef Frankenberger: „Die Vortragenden haben einen sehr positiven Eindruck von Master Builders Solutions vermittelt. Für uns war besonders das Experiment mit Fließmittel und Stabilisierer spannend, da es eine gute Verbindung zwischen Theorie und Praxis hergestellt hat“.  

Auch das Engagement für nachhaltigeres Bauen habe äußerst positive Resonanz gefunden, fügt Manfred Schnapp hinzu. Man suche Querdenker, die in jedem Projekt die individuellen Herausforderungen sehen und bewältigen können, die offen und engagiert immer bereit sind, über ihren Tellerrand zu schauen und einen Schritt weiter zu gehen. Im Gegenzug spielt das Talent Management bei Master Builders Solutions eine zentrale Rolle: „Wir besetzen Schlüsselpositionen aus unserem Team und legen großen Wert darauf, die besten Köpfe mit ihren Stärken nach vorne zu bringen“, so Manfred Schnapp. Den Besuch der jungen Ingenieure bewertet er positiv: „Möglicherweise war heute ein künftiger Kollege oder eine künftige Kollegin dabei. Die angehenden Master of Engineering haben sich jedenfalls sehr für ihre beruflichen Möglichkeiten bei uns interessiert – und wir freuen uns auf interessante Bewerbungen.“