​Das Beste für die Besten

Beim 12. Internationalen Doktorandensymposium der International Federation for Structural Concrete, ausgerichtet in Kooperation mit der Technischen Universität Prag und der Czech Concrete Society, Ende August in Prag, präsentierte die BASF den Teilnehmern ihre Karrierechancen im weltweit führenden Chemieunternehmen.

Als führendes Chemieunternehmen der Welt ist die BASF global bekannt. Weniger bekannt ist, dass die BASF auch in der Bauindustrie – unter anderem in der Betontechnologie – weltweit eine führende Rolle spielt. Deshalb suchen die Unternehmensbereiche, die Kunden in der Baubranche haben, gezielt den Kontakt zu exzellenten Talenten.

Das Symposium für Doktoranden des Bauingenieurswesens Ende August in Prag bot eine hervorragende Gelegenheit dafür: BASF förderte die Veranstaltung nicht nur als Hauptsponsor, sondern präsentierte den jungen Experten auch die Chancen und Möglichkeiten, die eine Karriere bei BASF bietet. Zudem konnten die Doktoranden erste Kontakte zu einem der Top-Arbeitgeber der Branche knüpfen. „In dieser Phase ihrer Ausbildung haben die jungen Bauingenieure oft schon von unseren Lösungen für die Baubranche gehört", erklärt Manfred Schnapp von Human Resources Construction Chemicals Europe. „Doch die Idee, bei uns zum Beispiel in der Entwicklung, im Marketing oder im Vertrieb ins Berufsleben zu starten, folgt darauf nicht zwangsläufig. Deshalb nutzen wir solche Veranstaltungen mit ihrer hohen Dichte an potenziellen künftigen Mitarbeitern gerne, um die Karrierechancen bei der BASF auch im Bereich Bau vorzustellen."

Bei der Veranstaltung in Prag hatte die BASF neben informellen Gesprächen auch rund zwanzigminütige Einzelinterviews angeboten. Die Teilnehmer haben diese Chance gerne wahrgenommen, um sich über die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten in der BASF zu informieren. Darüber hinaus wurden auch BASF Awards für die besten Arbeiten verliehen. Drei der mehr als 150 vorgestellten Arbeiten, ausgewählt nach den Kriterien der wissenschaftlichen Qualität und der Relevanz des Themas für die BASF, wurden ausgezeichnet: Ioanna Papanikolaou von der Universität Cambridge mit ihrem Paper zum Thema „A preliminary study into the effect of superplasticisers on the dispersion of graphene materials in cement", Yvan Thiebaut von der Universität Toulouse für die Arbeit zum Thema „Effects of delayed ettringite formation on reinforced concrete structures" und Patrick Valeri von der Universität Lausanne für den Vortrag „Experimental research on textile reinforced concrete for the development of design tools". Die drei jungen Experten erhielten eine Einladung nach Trostberg, um dort zwei Tage lang verschiedene Facetten des Engagements der BASF für die Zukunft des Bauens kennenzulernen.